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Heilpraktikerin

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Klassische Homöopathie

Foto einer geöffneten Aufbewahrungsmappe für Globuli-Röhrchen

Similia similibus curentur  (Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden) 

"Ähnliches mit Ähnlichem heilen" ist das Grundprinzip der Homöopathie, die sich auf die folgende drei Säulen stützt:

  •    Potenzierung
  •   Ähnlichkeitsregel
  •   Arzneimittelprüfung
Eine Substanz kann bei gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorrufen. Wenn man diese Substanz jedoch verdünnt und potenziert, erhält man damit ein homöopathisches Mittel zur Behandlung von Beschwerden, die genau diese Symptome zeigen.
In der klassischen Homöopathie werden keine Komplexmittel verwendet, d.h. es werden keine verschiedenen Substanzen in einem homöopathischen Mittel miteinander vermischt.
In einer ausführlichen Anamnese wird der Mensch zunächst als Ganzes betrachtet. Dies bedeutet, dass nicht nur einzelne Krankheitssymptome wichtig sind, sondern gleichzeitig auch „das Gesunde“ wie Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen und Vieles mehr mit einbezogen wird. Dadurch ist es möglich, eine Therapie ganz individuell auf den Patienten abzustimmen.